Über mich

Berlin ist meine Wahlheimat. Seit mehr als 15 Jahren wohne und lebe ich nun schon in der Hauptstadt, weil es die schönste, kreativste, verrückteste und manchmal auch die anstrengendste Stadt der Welt ist. Geboren und aufgewachsen bin ich im Erzgebirge, in Sachsen. Dort ist es bergiger, menschenleerer und weihnachtlicher als in Berlin, denn die Region ist als das Weihnachtsland bekannt. Von dort habe ich meine Vorliebe für Holzdekorationen, Weihnachtsmärkte und andere Weihnachtsbräuche mit an die Spree gebracht.

Die Welt ist mein zu Hause. Ich hatte das Glück und die Gelegenheit, schon ein bisschen was von ihr zu sehen. In Frankreich bin ich zur Schule gegangen, in Australien habe ich ein Jahr lang gearbeitet, in Belgien und Spanien studiert. Der Blick von außen auf unser Land und unsere Gesellschaft ist lohnenswert. Mit den Ideen und Perspektiven anderer Menschen und Kulturen können wir dazulernen. Wer stattdessen nach dem Prinzip „Ich zuerst“ lebt oder Politik macht, schadet uns allen. Deshalb bin ich ein glühender Verfechter eines vereinten Europas.

Neukölln ist mein Bezirk. Hier habe ich für mein Studium erst eine Wohnung, dann viele Freunde und später die große Liebe gefunden. Neukölln ist ein Schmelztiegel in Deutschland mit Menschen aus über 100 Ländern, die hier auf engstem Raum zusammenleben. Das geht nur mit Anerkennung, Respekt und Toleranz voreinander. Und manchmal nicht konfliktfrei. Deshalb ist es so wichtig, wer und wie hier Politik gestaltet wird – für eine solidarischere Gesellschaft! Neukölln bietet viele Herausforderungen, aber belohnt auch mit Erfolgen. Und wenn Politik mich nicht genug auspowert, dann gehe ich zum Beachvolleyball, übe mich im Grafikdesign oder probiere neue Kochrezepte aus.

Mehr über mich, meine Ziele, Themen, Antrieb und was mich bewegt habe ich im Podcast „Rotes Neukölln“ von und mit Charlotte Mende erzählt. Hört rein:

Herzensangelegenheit

Organspende schenkt Leben. Doch das Thema bleibt leider zu häufig ein Tabu in Deutschland.

Tausende Menschen warten hierzulande und in Europa auf ein Spendeorgan, das ihnen mehr Lebenszeit schenken kann.

Eine Organtransplantation bleibt ein medizinisch schwieriges Verfahren. Grundvoraussetzung ist in der Regel der Hirntod eines Menschen, der nur selten vorkommt. Erst wenn dieser medizinisch erkannt und bestätigt wird, kommt eine Transplantation in Frage. Dann stellt sich die Frage: Hätte der*die Verstorbene das gewollt?

Ein Organspendeausweis schafft Klarheit! Sprechen Sie mit Ihrem Umfeld über das – zugegeben nicht einfache – Thema und bestellen Sie sich kostenfrei einen Organspendeausweis, auf dem Sie Ihren Willen festhalten. Das ist wichtig, auch wenn sie nicht Organspender*in werden wollen.

Jeder von uns kann zur bzw. zum Spender*in werden, jeder von uns kann ein rettendes Organ benötigen. Organspende bedeutet Solidarität.

Organspendeausweise finden Sie hier: https://www.organspende-info.de/organspendeausweis-download-und-bestellen.html

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SPD LV Berlin/Kreis Neukölln Abt. 5
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Fabian Fischer

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